Richard Bona Group (USA)

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Den Spitznamen ”afrikanischer Sting” bekommt man nicht einfach so!

Richard Bona wurde in Kamerun geboren und stieg in den Neunzigern in die Szene in New York ein, wo er bald als der ”neugeborene Jaco Pastorius” bekannt wurde. Sein erstes Album Scenes from my life veröffentlichte er im Jahr 1999, gleichzeitig war er Musikdirektor des Ensembles von Harry Belafonte und bereiste die ganze Welt in 2002 als Bassist in der Pat Metheney Group, später auch als Mitglied des Ensembles von Mike Sterne und als Gast auf den Alben des berühmten Bobby McFerrin. Sein Album Tiki wurde 2007 für einen Grammy als bestes ”world music”-Album nominiert. Danach erhielt er zahlreiche Preise, z.B. den Antonio-Carlos-Jobim-Preis, der in Montreal vergeben wird und bisher nur an sieben Musikern für ihren außerordentlichen Beitrag zur Entwicklung der Jazz-Musik verliehen wurde. 

Richard Bona ist vor allem ein perfekter Musiker: seine scheinbar leichte Stimme, seine virtuose Technik am E-Bass, seine einzigartige Fähigkeit zu komponieren und zu arrangieren, und die Fähigkeit, jedes Instrument einfach nur durch Beobachtung zu erlernen, machen ihn zu einem der renommiertesten Musiker unserer Zeit. Vor allem ist er einer der wenigen Musiker des afrikanischen Kontinents, der seinen internationalen Ruf angesichts zahlreicher Reisen und seiner Fähigkeit, kulturelle Unterschiede zu überwinden, aufgebaut hat. Seine Musik ist eine Fusion vieler Einflüsse: Jazz, Pop, Bossa-Nova, Afro-Beat und Funk.

”Die Welt ist groß und vielfältig und spiegelt die Verflechtung vieler Traditionen wider. Ohne sie wäre die Welt”, sagt Bona," einfach keine ´Welt´ mehr”.


  • Richard Bona, Stimme, Bass
  • Ludwig Afonso, Schlagzeug
  • Eli Menezes, akustische und elektrische Gitarre
  • Tatum Greenblatt, Trompete
  • Isamu McGregor, Klaviatur

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